Neckarwyoming Model Magic
Neckarwyoming Model Magic

Nachfolgend die Modelle von meinem

Messerschmitt Me-262 Projekt

Revell und Heller 1:72

MBB HÜTTER Hühot-212

2x GE J 85/04

Aufgrund drastisch reduzierter Haushaltsmittel bei der Bundeswehr, wurde auf einen Entwurf des Konstrukteurs

Dr. Hütter von 1944 zurückgegriffen. Der hier zum ersten mal in Modellform gezeigte Prototyp flog jahrelang nahezu unbemerkt im US Luftraum und wurde in jüngerer Zeit häufig mit dem AURORA Projekt verwechselt.

LAVOCHKIN La-260

2x JUMO 004K + 2x Walter HWK RIII/212

Weiterentwicklung des ursprünglich als Heimatschützer

3 1/2 bekannten Entwurfs vom September 1944. Durch die beiden über den Triebwerken eingebauten Walter HWK's erreichte die Maschine bei Versuchsflügen fast Mach 1 im senkrechten Steigflug!

NORD AS - 263

2x JUMO 004 CF + 1x Walter HWK RII Dacore

Zweistrahliger Aufklärungsbomber der ersten Nachkriegsjahre. Mit diesem Typ konnte kurzzeitig Überschallgeschwindigkeit erreicht werden. Vierzehn Maschinen wurden 1948 gebaut. Aufgrund der schrumpfenden Ersatzteilversorgung wurden sie 1951 durch DeHavilland Vampire ersetzt.

O CASA E-262 TOLEDO

2x JUMO 004A

Spanischer Nachbau des Standard Luftwaffe Jägers. Hier in einer Versuchslackierung der iberischen Weihnachtsstaffel "Santa Esmeralda".

SAAB Smoerrebroed         MS 3-262

2x JUMO 005/KII

Glückloses Konglomerat aus eigenentwickeltem Rumpf und Me-262 Tragflächen. Ein Prototyp wurde gebaut und nach nur zwei Versuchsflügen eingemottet.

1969 wurde das Flugzeug von einem Nudistenpaar in einer verlassenen Scheune entdeckt und in den Folgejahren von Mitgliedern der SAAB Lehrwerkstatt in liebevoller Kleinarbeit restauriert. Das Flugzeug steht heute im Flygvapenmuseum in Linköping.

Salt Flat Racer WTF-02          

2x JUMO GE 004 Ground Sucker

Rekord Fahrzeug des HONDA ROTHMANS Teams.

Herb Tischer hatte in einer Werkstatt noch zwei ungenutzte Rümpfe seiner Me-262 Nachbauten. Diese wurden als Grundlage für die beiden Rekordfahrzeuge in verstärkter Form wieder aufgebaut und mit entsprechenden Pylonen für die Triebwerke versehen. Im Jahre 1978 erreichte die hier gezeigte Maschine bei einem Rekordversuch in der Wüste Gabi die sagenhafte Geschwindigkeit von 1.199,45 km/h!

Mitsubishi J8MS Shusui

Hasegawa Conversion 1:32

Die alte Hasegawa Me-163 lag wohl ein paar Jahrzehnte im Modellkeller-Verlies, bis sie mir im August 2019 wieder in die Hände fiel. Da ich gerade am Überlegen war, was ich in diesem Jahr mit nach Telford nehmen und ich auch keinen allzu grossen Aufwand treiben wollte, beschloss ich das Modell als Basis für einen what if Flieger zu nehmen.

Ein übriger Revell Arado 196 Schwimmer war schnell gefunden. An diesen ein paar Anbauteile geklebt und mit einem Behelfs Aussenbordmotor versehen und schon war die Laube fertig. Eine entsprechende Farbgebung ist natürlich auch immer hilfreich, daher der gelbe Startschwimmer.

Man muss ihn ja schliesslich nach erfolgtem Start im Meer wiederfinden :)

Der etwas grogschlächtigte Pilot stammt übrigens von der Erstausgabe der Hasegawa Ki-61 und ist aus Metall.

Grumman F6F-Noct

Trumpeter 1:32

Da es in 1:32 leider auch nach dem Erscheinen der Trumpeter Hellcat immer noch kein korrektes Modell des Originals gibt, habe ich mich für ein "whiffie" entschieden

Das Modell stellt eine Nachkriegs Ausführung der Hellcat dar, mit welcher verschiedene Aussenlastträger und Radarsysteme erprobt wurden. Der Testingenieur hat sich seinerzeit über etwas klaustrophobische Bedingungen an seinem Arbeitsplatz beklagt. Er wurde mit der Zusage vertröstet, dass er zwei Fenster bekommen würde.

Dies wurde aber leider nie realisiert.

 

Saab-Heinkel He-162ZSW

Revell He-162 Umbau

Nachdem schon 1943 geheime Verhandlungen mit der Firma Heinkel stattgefunden, aber aus naheliegenden Gründen nicht zum Abschluss gebracht werden konnten, wurde im August 1946 nach Plänen der oben genannten Firma, mit dem Bau der ersten beiden Vorserien Maschinen begonnen. Die bei den Tests erflogenen Daten waren vielversprechend, so dass im Anschluss eine kleine Serie von 16 Maschinen gebaut wurde. Die Flugzeuge waren bis Ende 1949 im Einsatz. Zunehmende Probleme bei der Ersatzteil Beschaffung führten jedoch zur Stilllegung.

Kawanishi N1 K62

Umbau 1:32

Mitte 1944 erwarb Kawanishi die Lizenzrechte an der Heinkel He-162 W. Das RLM war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr an einer Bauausführung interessiert, da alle Anstrengungen der deutschen Flugzeugindustrie bereits in die Reichsverteidigung einflossen. Nach einer Rekordbauzeit von 3 Monaten, flog der Prototyp der N1 K62 am 24. September 1944 zum ersten mal. Die weitere Erprobung zog sich allerdings über mehrere Monate, da die Waffeneinbauten Probleme bereiteten. Auch das Triebwerk zeigte sich relativ störanfällig. Besonders die salzhaltige Meeresluft tat ein übriges, die Korrosion an Antrieb und Zelle zu beschleunigen. Am Ende konnten nur fünf Flugzeuge an die Erprobungsstaffel 55 abgeliefert werden. Leider hat keines dieser interessanten Flugzeuge den Krieg überlebt.

Das Modell stellt den Versuch eines authentischen Nachbaus dar.

Eines der wenigen erhalten gebliebenen Bilder zeigt CDR Tadashi Wishiwashi, einen der Erprobungspiloten der Kawanishi N1 K62.

Panavia Tornado F.Mk.54

Umbau 1:72

Schon vor Jahren entstandener "just for fun" Umbau aus einem frühen Italeri Kit.

Savoia S.113db Vendicatore

Scratchbuild 1:32

Gegen Ende des zweiten Weltkrieges in wenigen Stückzahlen hergestelltes Tiefangriffsflugzeug. Angetrieben von zwei in Lizenz gebauten BMW 132 KI Motoren erreichte die Vendicatore eine Höchstgeschwindigkeit von 378 km/h in 3590 m Höhe. Als Hauptbewaffnung verfügte das Flugzeug über eine ebenfalls in Lizenz gebaute, rückstoßfreie 7,5cm Kanone mit Autolader, welche eine Kadenz von 5 Schuss pro Minute hatte. Im Magazin konnten 15 Geschosse gelagert werden. Die Geschosshülsen wurden nicht ausgeworfen.

Weitere Bewaffnungsmöglichkeiten bestanden an vier optionalen Aussenlastträgern. Vereinzelt wurden Bazookarohre in dreifach Anordnung, welche aus amerikanischen Beständen stammten an den äußeren Unterflügelstationen mitgeführt. Im Heck war eine schwenkbare Granatwerfer Lafette mit einer Kadenz von 42 Schuss pro Minute eingebaut. Die Waffe hatte einen gehörigen Überraschungseffekt bei den Bodentruppen, da diese den Angreifer schon im Abflug wähnten. Da sich das Fahrwerk als störanfällig erwies, wurde es bei zwei Flugzeugen verstärkt. Die Umkonstruktion erfolgte unter der Leitung von Dipl.Ing. Achim "Icke" Klinger.

Die weitere Entwicklung dieses Flugzeugmusters wurde nach Beendigung der Feindseligkeiten nicht mehr weiterverfolgt.

Kommentare von Modelers Miniatures and Magic:

MiG - 29 дрон

Fujimi 1:72

Die alte 72er Fujimi Fulcrum hatte eine Kabinenhaube, welche zu flach und zu breit war. Daher war schnell die Entscheidung getroffen, das Modell in einen "what if"

Flieger umzubauen. Die Zukunft der Militärfliegerei scheint wohl bei den UCAV´s zu liegen. Daher wurde statt der Glaskanzel kurzerhand ein passender Zusatztank

aufgesetzt, verspachtelt und verschliffen. Die Abziehbilder stammen aus der Restekiste.

Die Tarnung erfolgte mittels Papierschablonen.

Northrop YF-23 Black Widow II

Italeri 1:72

Betagtes Italeri Modell des (für mich) interessantesten  Flugzeugs der Neuzeit.

Boeing A -32

Italeri 1:72

Interessantes Italeri Modell eines JSF Prototypen, mit viel Aufwuchspotential.

Crimson Skies DB-1 Demolator

Scratchbuild 1:32

Die Fluggeräte des gleichnamigen Videospiels dienten als Inspiration für dieses Flugzeugmodell. Eine alte 32er Revell FW-190D-9 lieferte die Hauptbestandteile des Rumpfes und der Tragflächen. Der Propeller und die Flächentanks wurden von einem Trumpeter P-47 Bausatz entliehen. Am Heck fügte ich als Defensivbewaffnung eine 1:35er Vierlingsflak von Tamiya ein. Bei der Bemalung habe ich etwas mit der Negativ-/ Positiv Lackiermethode experimentiert. Der Pilot George Preddy (Ultracast) hat freundlicherweise den Prototypen eingeflogen.

(Sonst fliegt er ja seine P-51 "Cripes A´Mighty 3rd")

Kommentare von Modelers Miniatures and Magic:

Nakajima Ki.95 Gijutso

Umbau aus alter 1:32er Revell Me-11OG

Die Grundlage für diesen Umbau war eine schon ewig im Keller schlummernde Revell Me-110. Neue Randbögen und das Leitwerk wurden aus Sheet gefertigt. Die Cockpitsektion stammt von einem 32er Revell Segelflugzeug. Von Schatton Modellbau wurden die Rohre der Bewaffnung bezogen.

Die Tarnung wurde freihändig mit der Airbrush aufgetragen.

Die Farben kommen, wie bei mir üblich von Tamiya und werden in der Regel in einer Mischung aus 50% Isopropanol und 50% Farbe aufgetragen. (Kann manchmal etwas variieren, d.h. noch mehr Verdünnung)

 

Neuenrhein JG-1 Zielschlepper

Scratchbuild aus Hasegawa Mustang /Trumpeter MiG-15 1:32

Blohm & Voss BV 212-2

Scratchbuild aus Trumpeter MiG-15/17 in 1:32

Auch aus den relativ preiswerten frühen 32er Trumpeter Kits lassen sich interessante "Whiffies" basteln.

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