Neckarwyoming Model Magic
Neckarwyoming Model Magic

SAVE Surface Attack Vehicle

Scratch 1:72

Mal wieder die Restekiste aufgeräumt!

Verbaut wurden Neonröhren Starter, Tischtennisbälle, Elektroverbinder, Ersatzteile vom Ohrenarzt und eine Trillerpfeife. Die Figur stammt von Fenryll.

 

Beschreibung:

 

Oberflächen Angriffs Vehikel, ausgestattet mit zwei Hochgeschwindigkeits Projektilwerfern

von 8,6km Reichweite. Als Antrieb dient ein Repulsor Treiber mit zwei Boostern für

Vorwärts- und Manöverflug. Ein Repulsor Lifter wird für den Schwebeflug benutzt.

Ein Niedrigenergie Reaktor mit geblockten Nanopuffern mittlerer Dichte dient

als Energiequelle. Das Besatzungsmitglied sitzt in einer absprengbaren Sicherheitszelle

und ist per Neurotransmitter mit den Bordsystemen vernetzt. Alternativ ist das SAVE

auch ohne Biomasse (Pilot) einsetzbar!

Sowohl die Aussenhülle der Zelle, als auch die Werfer sind mit Plastahl-Lagen unterschiedlicher Dichte geschützt. Ein Energiefeld kann im Bedarfsfall frontseitig aktiviert werden.

Die Höchstgeschwindigkeit in Terranorm Atmosphäre beträgt auf Meereshöhe 670km/h.

Mit Booster kann die Geschwindigkeit kurzzeitig auf 940km/h gesteigert werden.

Häufig wird das SAVE in Verbindung mit dem AMTRAK Ground Fighting Vehicle eingesetzt.

 

Hersteller des SAVE ist die LIKHACHEV REPULSOR VEHICLE COMPANY

vom Planeten NAU im LIBANA SYSTEM.

 

Wing Droid

Scratch 1:32

Dieses Modell habe ich schon vor ein paar Jahren gebaut. Es besteht aus einem Paar P-51 Flügel in 1:32 und Teilen eines Revell StarWars Bausatzes. Die Details stammen aus der Restekiste.

Bei der Oberfläche der Flügel habe ich ein wenig experimentiert. Diese wurde mit Tamiya

Tape unregelmäßig abgeklebt und dann mit etwas verdünnter Dispersionsfarbe betupft.

Nachdem das Tamiya Tape abgezogen war, konnte man im Gegenlicht eine leicht rauhe Struktur mit dazwischen liegenden glatten Flächen erkennen. Dies sollte so etwas wie eine Stealth Beschichtung darstellen. Darauf erfolgte die weitere Bemalung mit den üblichen Tamiya Acrylics.

Druck ablassen

Umbau 1:72

Debakel bei der ersten bemannten Landung auf Acheron 426

 

Kein großer Schritt für die Menschheit!


Der Begriff „Druck ablassen“ wird vermutlich von nun an eine völlig neue Bedeutung in den Annalen der terranischen Raumfahrt einnehmen. In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages setzte die „Firefly 2“ auf LV-426, genannt Acheron, auf.

In Erwartung einer denkwürdigen Ansprache des Astronauten Karl-Vinzent Merländer, der wie vorgesehen das Landungsmodul zuerst verließ, bot sich den rund 20 Milliarden Zuschauern
ein kurioses und anfangs unverständliches Bild. Ohne ein Wort zu sprechen sprang Merländer aus der Luke, eilte die Leiter hinab und verschwand hinter einem nahe
gelegenen Busch. Wäre das nicht schon seltsam genug, folgte dem Ganzen einen Moment später ein beständiges Rauschen, dass die Lautsprecher erbeben ließ. Sofort brach Panik im
Mission Control Center der TWO (Terranische Weltraumorganisation) aus. Hektische Funk-

sprüche wurden getätigt. Man befürchtete irgendeinen Defekt des Moduls, Raumkoller oder schlimmeres. Nach einigen Minuten der Verwirrung meldete sich der zweite Mann und Pilot der Landefähre, Ahn-Sho Swan und teilte den Zuschauern und Mitarbeitern der Mission Control mit, dass das Auffang-und Wiederaufbereitungssystem von Merländers Raumanzug
einen Defekt aufwies und es diesem seit dem Abkoppeln vom Mutterschiff, was rund 18 Stunden zuvor geschehen war, nicht mehr möglich gewesen war, sich zu erleichtern.

Erfreut darüber, dass nichts Ernstes geschehen war, ließ das Mission-Control-
Team Merländer ungestört und in Ruhe sein Geschäft beenden.

Wie es zu dem Defekt kam ist jedoch noch unbekannt.

 

Story von Julian Bihlmaier

Im Keller schlummerte schon seit dem vorigen Jahrhundert ein unvollständiges LM von Airfix, welches kurzerhand in einen neuen Lander umfunktioniert wurde.

Die Bodenplatte besteht wie üblich aus Styrodur. Der Raumfahrer stammt ebenfalls aus dem Airfix Kit.

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